VERANSTALTUNGEN
01.10.2026 - 25.10.2026
Architekturtage 2026 – Architektur & Landschaft
Vom 1. bis 25. Oktober 2026 lädt das Europäische Architekturhaus Oberrhein zur 26. Ausgabe der Architekturtage ein. Unter dem Motto «Architektur & Landschaft» wird der Oberrhein 25 Tage lang zur Bühne für rund 180 Veranstaltungen in etwa 50 Städten im Elsass, in Baden-Württemberg und in den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt.
Wie können Architektur und Landschaft gemeinsam auf die klimatischen, ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit reagieren? Ausstellungen, Führungen, Vorträge, Spaziergänge, Radtouren, Filmvorführungen, Performances und Workshops laden dazu ein, unsere gebaute Umwelt neu zu entdecken und sich mit den Lebensräumen der Zukunft auseinanderzusetzen.
Auch in der trinationalen Region Basel gibt es besondere Programmpunkte: Vom 12. bis 16. Oktober 2026 verbinden die Mittagsführungen von Architektur Dialoge Architektur und Performance. Gemeinsam mit Studierenden des Bachelor-Studiengangs Mode-Design der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel entstehen performative Interventionen, die auf die räumlichen Atmosphären besonderer, teilweise leerstehender Gebäude reagieren.
Am 22. Oktober 2026 hält der Berliner Architekt Gustav Düsing einen Vortrag im Helvetia Campus in Basel. In Mulhouse widmen sich die «Rencontres de la Frugalité heureuse et créative» vom 15. bis 18. Oktober 2026 einer ressourcenschonenden und verantwortungsvollen Architektur. Die Veranstaltung beginnt am 15. Oktober 2026 in der Filature in Mulhouse mit einem besonderen Vortrag des Schweizer Architekturbüros RWPA aus Winterthur.
Seit mehr als 26 Jahren fördert das Festival den Austausch zwischen den verschiedenen Zielgruppen und ermöglicht die Entdeckung französischer, deutscher und schweizerischer Baukultur. Rund 80 Partner schließen sich zu diesem grossen Ereignis zusammen und laden das Publikum dazu ein, gemeinsam über resiliente Städte im Angesicht des Klimawandels, eine bessere Nutzung des Bestehenden sowie den Dialog zwischen Natur, Kulturerbe und neuen Bedürfnissen nachzudenken.
