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15.06.2020

Politikerinnen und Politiker des Dreilands treffen sich zur Grenzöffnung auf der Dreiländerbrücke

Die Grenzöffnung am Montag, 15. Juni 2020 nach drei Monaten eingeschränkter Reisefreiheit wegen der Coronavirus-Pandemie, markierte für das Dreiland einen symbolträchtigen Moment. Politikerinnen und Politiker aus den drei Ländern begingen diesen Moment gemeinsam auf der Dreiländerbrücke zwischen Weil am Rhein (D) und Huningue (F). 

Auf Einladung von Brigitte Klinkert, Präsidentin des Département Haut-Rhin, trafen sich am Morgen des 15. Juni 2020 Politikerinnen und Politiker der drei Länder auf der Dreiländerbrücke zwischen Weil am Rhein und Huningue, um die Öffnung der Grenzen zu feiern. Diese wurden aufgrund des Coronavirus am 15. März 2020 überraschend geschlossen, um zur Eindämmung der Pandemie beizutragen. 

Die Regierungspräsidentin des Kantons Basel-Stadt, Elisabeth Ackermann, wies darauf hin, dass die Grenzschliessung den Menschen in der Region vor Augen geführt habe, welche Bedeutung der Austausch mit den Nachbarn und damit die europäische Personenfreizügigkeit im Dreiland habe. Wolfgang Dietz, Oberbürgermeister von Weil am Rhein, betonte, dass die Dreiländerbrücke, welche die Hauptstrasse von Weil am Rhein mit der Hauptstrasse von Huningue verbindet, an diesem Tag 13 Jahre nach der Erbauung ein zweites Mal eröffnet werde. 

Die Politikerinnen und Politiker waren sich einig, dass die von den Hauptstädten beschlossene Grenzschliessung zwar zur Eindämmung der Pandemie nötig war, die Öffnung aber nun ein sehr erfreuliches Ereignis sei, das es zu feiern gelte.

Foto: Politikerinnen und Politiker auf der Dreiländerbrücke zwischen Weil am Rhein (D) und Huningue (F). 

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