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09.04.2019

«Europa macht's möglich!» 2019

Im Rahmen des Programms Interreg Oberrhein findet vom 3. April bis zum 16. Mai 2019 die dritte Veranstaltungsreihe «Europa macht's möglich!» statt. Im Mittelpunkt stehen Bürgerinnen und Bürger der grenzüberschreitenden Oberrheinregion und wie sie von aktuellen Interreg-Projekten mit EU- und Schweizer Kofinanzierung profitieren. 

Auf Nordwestschweizer Seite liegt der diesjährige Schwerpunkt im Umwelt- und Artenschutz. Ein laufendes Interreg-Projekt auf diesem Gebiet ist «Natur-Erlebnis grenzenlos: Lebensräume in der Rheinaue schaffen, erleben und bewahren». Das Projekt hat das Ziel, in Naturschutzgebieten am Oberrhein zusätzliche grenzüberschreitende Rückzugsmöglichkeiten für gefährdete Tier- wie auch Pflanzenarten durch Biotope zu schaffen, sowie eine professionalisierte Besucherlenkung durch ausgebildete Ranger zu etablieren.  Zusätzlich sollen Beschilderungen als Leitelemente durch den Park dienen, um einen langfristigen Schutz der Biotope zu gewährleisten. Projektträger ist das Trinationale Umweltzentrum (TRUZ) in Weil am Rhein. Des Weiteren beteiligen sich das basel-städtische Bau- und Verkehrsdepartement, Pro Natura Basel und die Gemeinde Riehen (BS) als Projektpartner. Eine Kofinanzierung erhält das Projekt vom Bund über die Neue Regionalpolitik (NRP) und vom Kanton Basel-Stadt. 

In Zusammenarbeit mit dem TRUZ findet am Donnerstag, 2. Mai 2019 um 17.30 Uhr im Landschaftspark Wiese eine Präsentation des Projekts mit anschliessender Führung von ausgebildeten Rangern statt. In Anwesenheit von Elisabeth Ackermann, Regierungspräsidentin Basel-Stadt und amtierende Präsidentin der Deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz, sowie dem Geschäftsführer von Pro Natura Basel, Thomas Schwarze soll der Mehrwert von Interreg und im Speziellen dieses grenzüberschreitenden Projekts aufgezeigt werden. Denn die Natur endet nicht an der Grenze. 

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