News Carte Blanche

27.08.2025

«Die Bedeutung der bilateralen Beziehungen Schweiz-EU für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft»

Basel im Dreiländereck – Standortvorteil und Alleinstellungsmerkmal
Letizia Elia, CEO von Basel Tourismus

Ein wichtiger USP von Basel als Destination liegt in der Lage im Dreiländereck, in der Verdichtung europäischer Vielfalt auf kleinstem Raum. Das bedeutet maximale Erlebnisdichte bei minimalen Reisewegen – ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal, das Basel in der internationalen Städtekonkurrenz klar positioniert.

Basel ist Kunst- und Architekturstadt, Austragungsort internationaler Grossanlässe, Messen und Kongresse sowie beliebte Freizeitdestination. Für Gäste aus allen Segmenten spielt dabei auch die Lage eine entscheidende Rolle. Denn in kaum einer anderen Region können Besuchende innerhalb von wenigen Minuten und mittels Direktverbindung im öffentlichen Verkehr, drei unterschiedliche Länder, Sprachen und Kulturräume erleben. 

Das touristische Angebot ist durch die Zusammenarbeit in der Region besonders innovativ und vielfältig. Das spiegelt sich in den positiven Gastbewertungen wider. Zum Tragen kommt dies insbesondere bei internationalen Grossanlässen in unserer Stadt. In diesen Hochzeiten stossen wir mit 6’500 städtischen Hotelzimmer an eine Kapazitätsgrenze. Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit Partnern im Baselbiet, dem Kanton Aargau sowie Deutschland und Frankreich sind wir in der Lage, Gästen in einer Reisedistanz von nur 20 Minuten ein Total von 9'500 Zimmern anzubieten.  

Die spezielle Lage im Dreiländereck macht Basel auch zum idealen Ausgangspunkt für ein breites Spektrum an Tagesausflügen, die von Basel Tourismus angeboten werden. Vom schönen Baselbiet, nach Colmar im Elsass, über den Schwarzwald und das Vitra Design Museum oder den Europa-Park Rust bis zu den Schweizer Alpen ist alles zwischen wenigen Minuten bis unter zwei Stunden erreichbar – per Tram, Bus, Bahn, Schiff, Zug oder Strasse.  

Mit der Carte Blanche bieten wir Fachleuten eine Plattform, auf der sie Impulse zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit geben und ihre Visionen zur Entwicklung im Dreiland darlegen können. Im Jahr 2025 veröffentlichen wir Beiträge zum Thema «Die Bedeutung der bilateralen Beziehungen Schweiz-EU für Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft».


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