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15.07.2019

Abschluss Interreg-Projekt TRISAN: Gesundheit ohne Grenzen

Das Interreg-Projekt TRISAN präsentierte an seiner Abschlussveranstaltung seine Ergebnisse. Es soll als trinationales Kompetenzzentrum für Gesundheitsprojekte weitergeführt werden. 

Anlässlich der Endveranstaltung  am 28. Juni 2019 in Strasbourg hat das Euro-Institut als Projektträger die Ergebnisse des dreijährigen Projekts TRISAN vorgestellt.

Dank der Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern in Deutschland, Frankreich und der Schweiz konnte eine trinationale Plattform zur Optimierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich durch die Vernetzung der Akteure, die Begleitung von Projektpartnern sowie durch projektorientierte grenzüberschreitende Wissensproduktion und –verbreitung aufgebaut werden. Vorgestellt wurde etwa eine Untersuchung über den grenzüberschreitenden Zugang zu Notfallapotheken.
Der Bericht zeigt jeweils Chancen und Hürden eines gemeinsamen Apothekennotdiensts in den drei Ländern auf und geht auf die Anerkennung der Rezepte sowie die Kostenübernahme bei Arzneimitteln im grenzüberschreitenden Kontext ein. Von Schweizer Seite waren das basel-stätische Gesundheitsdepartement aktiv und die Kantone Aargau, Basel-Stadt und Basel-Landschaft sowie der Bund über die Neue Regionalpolitik (NRP) finanziell am Projekt beteiligt. 

Das Projekt hat das beträchtliche Kooperationsbedürfnis im Gesundheitsbereich am Oberrhein aufgezeigt. Die Partner waren sich einig, TRISAN über die Interreg-Förderung hinaus als trinationales Kompetenzzentrum weiterzuführen.

Webseite TRISAN
Präsentation der Ergebnisse (PPT)

Foto: Teilnehmer der Abschlussveranstaltung in Strasbourg. Quelle: TRISAN. 

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