Programmes de coopération, Interreg, NPR
29 avril 2026
Projektaufruf «Wissen schafft Gesellschaft» gestartet
Interreg Oberrhein fördert Kleinprojekte, die den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Gesellschaft stärken und die Ergebnisse öffentlicher Forschung einem breiten Publikum zugänglich machen. Ab sofort stehen die Antragsunterlagen bereit und es können Anträge eingereicht werden. Stichdaten für die Eingabe sind: 15. Juni 2026, 15. Oktober 2026 und 15. März 2027.
Der Aufruf zielt auf maximal einjährige Projekte, die den Wissenstransfer sowie die Vermittlung und die Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützen, welche sich mit den grossen gesellschaftlichen, ökologischen, klimatischen oder technologischen Herausforderungen des grenzüberschreitenden Raums befassen. Damit werden zwei Ziele verfolgt: Forschung sichtbarer und zugänglicher zu machen und gleichzeitig die Entstehung neuer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Kooperationen ermöglichen.
Um Sie bei der Ausarbeitung Ihres Projekts zu unterstützen und Ihre Fragen zu beantworten, werden online-Sprechstunden angeboten: Sie können am 13. Mai oder am 9. Juni einen 30-minütigen Termin bei den Koordinatorinnen des Fonds buchen. Bei Schweizer Beteiligung ist auch die Regio Basiliensis (IKRB) vertreten.
Die Projekte können von französischen und deutschen Hochschulen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und der Region Grand Est allein oder in Partnerschaft mit verschiedenen Akteuren wie kulturellen Einrichtungen, Vereinen im Bereich der Wissensvermittlung, Museen, Kulturstätten, Unternehmen der Kreativwirtschaft oder sonstigen Wirtschaftsnetzwerken durchgeführt werden. Auch Partner aus der Nordwestschweiz können sich beteiligen. Die durch den Fonds kofinanzierten Projekte können im gesamten Oberrheinraum durchgeführt werden und müssen dem grenzüberschreitenden Gebiet zugutekommen. Der grenzüberschreitende Fonds finanziert 60 % der Ausgaben, deren Gesamtbudget bei 50‘000 Euro liegt. Bei einer Beteiligung Schweizer Partner kann das Budget überschritten werden. Die Koordination des Fonds liegt beim Euro Institut in Kehl, für Schweizer Interessenten und Projektpartner ist wie gewohnt die Regio Basiliensis (IKRB) zuständig.
Zu den Antragsunterlagen
Zur Anmeldung für die Sprechstunden am 13. Mai und 9. Juni 2026
