Programmes de coopération, Interreg, NPR

21 octobre 2026

Neuer Kleinprojektefonds TriSolutionsEU unterstützt Kooperationsvorhaben zwischen Verwaltungen am Oberrhein

Ab sofort können öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen aus der Oberrheinregion Fördermittel für grenzüberschreitende Projekte beantragen. Die bi- oder trinationalen Vorhaben haben eine Laufzeit von maximal zwei Jahren und müssen spätestens im März 2029 abgeschlossen sein. Eine erste Einreichefrist endet am 15. Januar 2027.

Am 6. Oktober fand in Karlsruhe die Auftaktveranstaltung für TriSolutionsEU statt. Der Interreg-Kleinprojektefonds (KPF) unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Verwaltungsstellen und öffentlichen Einrichtungen am Oberrhein und hat zum Ziel, grenzbedingte Hindernisse zu identifizieren und abzubauen. So soll der Zusammenhalt in der Region Oberrhein weiter gestärkt werden. Die Kleinprojekte müssen zwischen dem 1. Januar 2027 und dem 31. März 2029 umgesetzt werden und eine Gesamtdauer von sechs bis 24 Monaten haben. Die Budgetobergrenze der geförderten Projekte liegt bei 100’000 Euro auf EU-Seite und gleich viel auf Schweizer Seite bei einer Förderquote von je 60 %. Anträge auf Förderung eines Kleinprojekts können laufend beim Regierungspräsidium Karlsruhe als Träger des KPF eingereicht werden. Pro Jahr gibt es zwei bis drei Einreichefristen, die erste endet am 15. Januar 2027.

Alle Informationen zum Kleinprojektefonds und die Dokumente zur Antragstellung finden Sie hier. 

Die IKRB organisiert am 4. November 2026 um 14.00 Uhr gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Karlsruhe eine Online-Informationsveranstaltung für interessierte Personen aus der Nordwestschweiz. Melden Sie sich bis Montag, 26. Oktober, über diesen Link an.

Das Regierungspräsidium Karlsruhe (E-Mail: TriSolutionsEU@rpk.bwl.de) und die IKRB (E-Mail: luzia.kunz@regbas.ch) beraten Sie gerne zu Ihren Projektideen.

 

Retour