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06 décembre 2019

Elisa Ferreira ist neue EU-Kommissarin für Kohäsion und Reformen

Die Portugiesin Elisa Ferreira wurde als Kommissarin für Kohäsion und Reformen bestätigt. Sie wird sich fortan auch um das Dossier Regionalpolitik und Stadtentwicklung kümmern. 

Am 27. November 2019 haben die Abgeordneten des Europäischen Parlaments in Strasbourg die Kommission von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angenommen. Am 2. Dezember 2019 nahm die Kommission ihre Arbeit auf.

Die Portugiesin Elisa Ferreira übernimmt den Posten des Österreichers Johannes Hahn und ist Kommissarin für Kohäsion und Reformen. In dieses Resort fällt auch die Generaldirektion für Regionalpolitik und Stadtentwicklung (GD REGIO), die unter anderem für die Interregprogramme der EU zuständig ist. 

In ihrem Ernennungsschreiben an Elisa Ferreira nennt Ursula von der Leyen als Hauptaufgabe, den digitalen Wandel und den Klimawandel auf regionaler Ebene zu begleiten. Die zukünftige Politik solle modern und einfach anwendbar sein und so zu mehr qualitativ hochwertigen Investments führen. Ausserdem soll ein «Just Transition Fund» eingeführt werden, um auf den digitalen Wandel und den Klimawandel regional reagieren zu können. 

Die neue Kommissarin ist in den neu eingeführten Kommissionsgruppen für die grossen Prioritäten der Kommissionspräsidentin «Ein europäischer Green Deal» und «Eine Wirtschaft im Dienste der Menschen» vertreten. 

Foto: Die neue EU-Kommission 2019-2024. Quelle: Europäische Kommission. 

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