Neue Regionalpolitik (NRP)

Seit 2008 erfolgt die Schweizer Beteiligung an Interreg im Rahmen der Neuen Regionalpolitik (NRP). Die NRP hat die Stärkung von Unternehmertum, Wertschöpfung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in den Berggebieten, im ländlichen Raum und in den Grenzregionen zum Ziel, um so einen Beitrag zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in den geförderten Gebieten zu leisten und die räumlichen Disparitäten abzubauen. Für die Umsetzung der NRP sind die Kantone verantwortlich.

Die geförderten Projekte werden in der Schweiz auf Grundlage von regionalspezifischen NRP-Zielen beurteilt und entsprechend finanziert. Für die Nordwestschweiz wurde mit dem Eidgenössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) je eine Vereinbarung zum interkantonalen und zum grenzüberschreitenden Teil abgeschlossen.

Dafür stellt die Eidgenossenschaft im Rahmen des trinationalen Oberrheinprogramms bis 2020 9.2 Mio. Franken und für das trikantonale Umsetzungsprogramm bis 2019 6 Mio. Franken A-fonds-perdu-Mittel und 18 Mio. Franken an zinslosen Darlehen zur Verfügung. Mit der Neuen Regionalpolitik wird somit auch weiterhin die Wettbewerbsfähigkeit der Region Basel gestärkt. 
 

Weitere Informationen
Dokumente

 


Andreas Doppler,
Leiter Förderprogramme