Rat der Regio TriRhena Karlsruher Abkommen ORK-Sekretariat Hochrheinkommission Oberrheinrat INFOBEST INTERREG D-F-CH-Oberheinkonferenz Bürgermeisterkonferenz Koordinationssauschuss der drei Regio-Gesellschaften Gipfel Staatschefs EUCOR REKLIP Dreiländerkongresse Symposium Universität und Region Freiburger Regio-Gesellschaft Schwerpunkteprogramm Comité Tripartite Regierungskommission und \'Comité Tripartite\' KOR AGEG Conférence Tripartite Internationale Planertagung Verein Regio du Haut-Rhin Verein REGIO BASILIENSIS IKRB PIK-Runde Regio Basiliensis
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Regioinform 1/2010
REGIO BASILIENSIS Jahresbericht 2009

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2007 26. Januar 2007 Gründung Trinationaler Eurodistrict Basel TEB
http://www.regbas.ch/d_aktivitaeten_teb.cfm

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2006 5. Juli 2006 Gründung Eurodistrict Region Freiburg / Centre et Sud Alsace
http://www.freiburg.de/servlet/PB/menu/1155039_pcontent_l1/navigate1176902379375.html

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2005 Seit Juni 2005 Entwicklung einer Trinationalen Europäischen Metropolitanregion Oberrhein, basierend auf den vier Säulen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft

17. Oktober 2005 Gründung Eurodistrict Strasbourg-Ortenau
www.eurodistrict.eu

Seit November 2005 Projekt "metrobasel" - eine Initiative von BAK Basel Economics: Entwicklung einer trinationalen Metropolitanregion Basel mittels Analysen und Prognosen sowie der Entwicklung einer Vision für diesen Raum
www.metrobasel.ch

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200425. Juni 2004 Unterzeichnung der Bilateralen Abkommen II von 2004: Zinsbesteuerung, Betrugsbekämpfung, Umwelt, Media, Statistik, Landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte, Schengen/Dublin, Ruhegehälter, Bildung/Berufsbildung/Jugend (die Abkommen treten gemäss den jeweiligen Bestimmungen und unabhängig voneinander in Kraft)
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200328. März 2003 Gründung des Grenzüberschreitenden Örtlichen Zweckverbands (GÖZ) REGIO PAMINA www.regio-pamina.org

21. Juni 2003 Gründung des grenzüberschreitenden Kompetenzzentrums Maison TRIRHENA Palmrain - die Kooperation von INFOBEST PALMRAIN, dem RegioTriRhena-Rat und dem Verein TAB und der Nachbarschaftskonferenz (beide heute integriert in den Trinationalen Eurodistrict Basel TEB)


13. Oktober 2003 Gründung des grenzüberschreitenden Kompetenzzentrums Kehl: Beginn einer vertieften Zusammenarbeit von INFOBEST Kehl/Strasbourg, Euro-Institut, Euro-Info Verbraucher e.V. und dem Gemeinsamen Sekretariat der Oberrheinkonferenz

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20021. Juni 2002 Inkrafttreten der bilateralen Abkommen Schweiz-EU I: Personenfreizügigkeit, Landverkehr, Luftverkehr, Forschung, Landwirtschaft, Oeffentliches Beschaffungswesen, technische Handelshemmnisse
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seit 1998Oberrheinrat
1998 haben sich oberrheinische Abgeordnete aus allen drei Ländern zum "Oberrheinrat" (ORR) zusammengeschlossen. Das 71-köpfige Gremium mit den regionalen Parlamentariern will zweimal jährlich tagen und sucht gleichzeitig die Zusammenarbeit mit bestehenden, kleinräumigen "Arbeitsgemeinschaften"; demzufolge im Süden mit dem RegioTriRhena- Rat. Die Schweizer Seite ist durch insgesamt 11 kantonale Parlamentarier aus den Kantonen BS, BL, AG, SO und JU vertreten.

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seit 1997Hochrheinkommission
Auf der Basis des "Karlsruher Abkommens" wurde am 17. September 1997 die deutsch-schweizerische "Hochrheinkommission" (HRK) in Laufenburg im Kanton Aargau gegründet. Die Hochrheinkommission versteht sich als Forum, das zwischen den Problemlösern beidseits des Rheins vermittelt. Partner sind der Kanton Aargau und der Landkreis Waldshut sowie deren Gemeinden und Planungsverbände.

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seit 1996IG Schweizer Grenzregionen
Die im März 1996 in Bern gegründete Parlamentariergruppe der Bundesversammlung "IG Schweizer Grenzregionen" umfasst Repräsentanten aus den sechs Grenzregionen der Schweiz. Die IG-Mitglieder wollen die ähnlich gelagerten Anliegen ihrer sechs Grenzregionen überparteilich bündeln und den Erfahrungsaustausch pflegen. Der REGIO BASILIENSIS kommt dabei die Funktion als Verbindungsbüro zu.

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seit 1996ORK-Sekretariat
Eröffnung des "Gemeinsamen Sekretariats" für die deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz (ORK) in Kehl am Rhein (D). Das Gemeinsame Sekretariat bereitet die Plenarsitzungen der ORK vor und sichert die Umsetzung und den Vollzug der Beschlüsse. Das Sekretariat unterstützt ferner die Arbeit der trinationalen Arbeitsgruppen und Expertenausschüsse und koordiniert die Öffentlichkeitsarbeit der ORK. Die REGIO BASILIENSIS ist Mitträgerin des Gemeinsamen Sekretariats.

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seit 1996Karlsruher Abkommen
Im Rahmen des am 23. Januar 1996 unterzeichneten Deutsch-Französisch-Schweizerisch-Luxemburgischen "Karlsruher Abkommens" wird ein Instrument zur Festigung der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene mit Gebietskörperschaften in den Nachbarstaaten geschaffen.

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seit 1995Rat der RegioTriRhena
Seit 1995 besteht auf Initiative der drei Regio-Gesellschaften in Mulhouse, Freiburg und Basel der "Rat der RegioTriRhena" - das gemeinsame Kooperationsorgan der kommunalen und privatrechtlichen Partner für den Süden der EuroRegion Oberrhein. Der Rat der RegioTriRhena soll komplementär zur staatlich vereinbarten Oberrheinkonferenz (ORK) die Vertiefung der unteren Nachbarschaftsbeziehungen ums Dreiländereck ermöglichen. Die knapp 60 Mitglieder (Städte, Gemeinden, Gebietskörperschaften, Wirtschaftsorganisationen, Universitäten) tagen mindestes zweimal jährlich im Ratsplenum, während ein 15-köpfiger Vorstand die Sitzungen vorbereitet. Die REGIO BASILIENSIS nimmt zusammen mit den Schwesterorganisationen Regio du Haut-Rhin und Freiburger Regio-Gesellschaft sowie dem gemeinsamen Sekreatriat die Geschäftsführung wahr. Weitere Infos: Rat der RegioTriRhena.

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seit 1993INFOBEST PALMRAIN
Eröffnung der trinationalen Informations- und Beratungsstelle INFOBEST PALMRAIN in Village-Neuf (F) mit Anschubfinanzierung durch das EU-Förderprogramm INTERREG. Sie dient Bürgern, Verwaltungen und Unternehmen in der Dreiländerregion als Anlaufstelle für alle grenzüberschreitenden Fragen. Erstmals am Oberrhein arbeitet ein trinationales Team unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Von 1993 bis 1998 nimmt die REGIO BASILIENSIS die Projektleitung wahr.


seit 1991D-F-CH-Oberheinkonferenz (ORK)
Die beiden seit 1975 bestehenden Regionalausschüsse der Regierungskommission (Comité Tripartite und Comité Bipartite) tagen seit 1991 gemeinsam als "Deutsch-französisch-schweizerische Oberrheinkonferenz" (ORK). Die ORK besteht aus drei Delegationen mit je 25 Vertretern der regionalstaatlichen Exekutivpartner und tagt zweimal jährlich im Turnus in den drei Ländern. Im Rahmen der Oberrheinkonferenz sind für die Schwerpunktbereiche Wirtschaft, Verkehr, Energie und Umwelt, Raumordnung, Kultur sowie Gesundheit und Drogenfragen trinationale Arbeitsgruppen mit über 20 Expertenausschüssen in ständigem Einsatz. Weitere Infos: Oberrheinkonferenz.

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1990 - 1997Bürgermeisterkonferenz
Auf Initiative der Städte Freiburg und Mulhouse wird die "Bürger-meister-konferenz" gegründet. Ihr Ziel ist die Belebung der kommunalen Nachbarschaftsebene unterhalb des staatlichen Ebene. 19 Städte (von schweizerischer Seite Basel, Liestal und Delémont) finden in der Folge in grösseren Abständen, d.h. höchstens einmal jährlich zusammen. Der jährlich im September wiederkehrende "Oberrheintag" und die "Oberrheinfahne" sind Ergebnisse dieses Zusammenwirkens. Seit 1995 ist die Bürgermeisterkonferenz kaum mehr aktiv, da ihre Zielsetzungen durch den 1995 gegründeten "Rat der RegioTriRhena" weitgehend übernommen werden.

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1990 - 1995KAR
Der "Koordinationssauschuss der drei Regio-Gesellschaften" (KAR) dient der vertieften Zusammenarbeit zwischen der REGIO BASILIENSIS, der Regio du Haut-Rhin und der Freiburger Regio-Gesellschaft. Mit der Gründung des "Rates der RegioTriRhena" geht der KAR in den Vorstand des neuen Rats über.

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seit 1989INTERREG
Am 16. Oktober 1989 wird auf Schloss Bürgeln im Markgräflerland (D) die "Willenserklärung für eine gemeinsame Entwicklungskonzeption Elsass - Südbaden - Nordwestschweiz" unterzeichnet. Diese bildet die Grundlage für die Beteiligung der Dreiländerregion am EU-Förderprogramm INTERREG. Mit INTERREG I sind für das Programm "Oberrhein Mtite-Süd" rund 10 Mio. ECU zur Verfügung gestellt worden, freilich unter der Voraussetzung, dass regionale Mittel in mindestens gleicher Höhe aufgebracht werden. So sind im Zeitraum von 1991 bis 1995 dank dieser Anschubfinanzierung am Oberrhein 39 Projekte, davon 22 mit Schweizer Beteilung, realisiert worden. Im Nachfolgeprogramm INTERREG II stehen in den Jahren 1995 bis 2001 für "Oberrhein Mitte-Süd" gar 25 Mio. EURO zur Verfügung. Bis Ende 1998 wurden 76 Projekte, darunter 39 mit Schweizer Beteiligung, bewilligt. Die REGIO BASILIENSIS nimmt die Funktion als zentrale Koordinations- und Anlaufstelle für die Schweizer Partner wahr. Weitere Infos: Interreg.

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seit 1989EUCOR
Zusammenschluss der Universitäten Basel, Freiburg, Karlsruhe, Strasbourg und Mulhouse zur "Europäischen Konföderation der Universitäten am Oberrhein" (EUCOR) und Lancierung eines gemeinsamen Lehrgangs in Biotechnologie.

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1989 - 1999REKLIP
Start des "Regio-Klimaprojekts" (REKLIP) mit Beteiligung von rund 20 Forschergruppen aus Hochschulen, Behörden und Privatfirmen zur Sammlung und Auswertung von regionalen Klimadaten.

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1989Gipfel Staatschefs
Regio-Gipfel am 15. Dezember 1989 mit den drei Staatschefs Kohl, Mitterand und Delamuraz in Basel und Unterzeichnung der "Déclaration Tripartite" mit einem Zehn-Punkte-Programm.

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seit 1988Dreiländerkongresse
Die in der Regel alle zwei Jahre stattfindenden "Dreiländerkongresse" ergänzen die bisherige institutionalisierte Zusammenarbeit der staatlichen Kooperationsgremien. Sie erlauben die Vertiefung von Schwerpunktthemen und vermitteln neue Impulse für den Kooperationsalltag. Die Kongresse sind in allen drei Ländern durch die staatlichen Instanzen der Regierungskommission abgestützt, beziehen aber auch Instanzen aus Wissenschaft und Wirtschaft mit ein. Vorbereitung und Durchführung der Kongresse obliegt in jährlich wechselndem Turnus einer der drei Delegationen. (auf schweizerischer Seite: IKRB). Die bisher durchgeführten Kongresse sind: 1988 Verkehr, 1989 Kultur, 1990 Umwelt, 1992 Wirtschaft, 1995 Jugend- Bildung-Beruf, 1997 Handwerk und Gewerbe, 1999 Raumordnung. Weitere Infos: Dreiländerkongresse.

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seit 1985Freiburger Regio-Gesellschaft
Gründung der "Freiburger Regio-Gesellschaft" mit ähnlicher Zielsetzung wie die beiden in den sechziger Jahren gegründeten Regio-Organismen in Basel und Mulhouse. Somit deren Partnerin unter Einschluss der Landkreise des südlichen Oberrheins und des westlichen Hochrheins.

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1985 - 1987Symposien Universität und Region
Der Ministerpräsident Baden-Württembergs, der Präsident des elsässischen Regionalrates und je ein Mitglied der Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Land präsidieren unter dem Titel "Symposium Universität und Region" dreimal eine alljährliche Begegnung von Exponenten der oberrheinischen Hochschulforschung und der Wirtschaftspolitik. Dabei wird komplementär zum Schwerpunkteprogramm des Comité Tripartite ein "Innovationsprogramm" entwickelt, aus dem die Projekte EUCOR und REKLIP hervorgehen. Die Symposien werden ab 1988 durch "Dreiländerkongresse" abgelöst.

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seit 1980Schwerpunkteprogramm Comité Tripartite
Strukturierung des Arbeitsprogramms des Dreiseitigen Regionalausschusses durch die Schwerpunktthemen Wirtschaft, Verkehr, Umwelt und Energie, Kultur, Medien. Jedem der Schwerpunktthemen sowie dem Thema Raumordnung ist mittlerweile eine Arbeitsgruppe zugeordnet (nebst speziellen ad-hoc-Arbeitsgruppen, z.B. nach der Sandoz-Katastrophe).

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seit 1975Regierungskommission und "Comité Tripartite"
Auf der Basis des "Bonner Abkommens" vom 22. Oktober 1975 wird die "Deutsch-französisch-schweizerische Regierungskommission für nachbarschaftliche Fragen" geschaffen. Die Regierungskommission bildet das institutionelle Dach über dem "Dreiseitigen Regionalausschuss" (Comité Tripartite), dem Nachfolgeorgan der "Conférence Tripartite", und dem "Zweiseitigen Regionalausschuss" (Comité Bipartite), der weiter nördlich zwischen den elsässischen und badischen Partnern gebildet wird. Die Regierungskommission besteht aus drei achtköpfigen Delegationen unter Leitung der auswärtigen Ministerien (Bonn, Paris, Bern) und tagt einmal jährlich. Beide Regionalausschüsse tagen in der Regel zweimal jährlich und haben Arbeitsgruppen im Einsatz. 1991 werden die beiden Regionalausschüsse zusammengelegt (siehe "ORK").

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seit 1972KOR
In der "Konferenz oberrheinischer Regionalplaner" (KOR) arbeiten 14 Instanzen im gesamten Oberrheingraben (Basel bis Frankfurt) zusammen.

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seit 1971AGEG
Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen" (AGEG) unter massgeblicher Mitwirkung der REGIO BASILIENSIS. Die AGEG ist bis heute die zentrale Lobbying-Organisation für die europäischen Grenzregionen und damit direkte Ansprechpartnerin der EU.

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1971 - 1975Conférence Tripartite
Der Regierungspräsident von Freiburg mit dem Landrat von Lörrach, der Präfekt mit dem Generalratspräsidenten des Départements du Haut-Rhin und je ein Mitglied der Regierungen der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft begegnen sich mit Experten zweimal jährlich in der "Conférence Tripartite".

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seit 1970IKRB
Die "Interkantonale Koordinationsstelle der REGIO BASILIENSIS" (IKRB) wird mittels eines Staatsvertrags zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft geschaffen und dem Verein REGIO BASILIENSIS angegliedert. Die IKRB erfüllt seit 1970 im Auftrag der beiden Basel staatliche Funktionen im Sinne der "kleinen Aussenpolitik".

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1970 - 1995PIK-Runde
In den informellen "Periodischen Internationalen Koordinationsgesprächen" (PIK) werden die Sitzungen der zweimal jährlich stattfindenden "Conférence Tripartite" vorbereitet. Die PIK-Runde steht unter Leitung der REGIO BASILIENSIS (IKRB), der Regio du Haut-Rhin und des Regierungspräsidiums Freiburg. Mit der Gründung des Rates der RegioTriRhena wird die PIK-Runde 1995 aufgelöst.

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1965Internationale Planertagung
Rund 1000 europäische Politiker, Wissenschafter und Planer beraten in Basel während drei Tagen zum Thema Regionalplanung und postulieren am Beispiel der Regio ein "Europa der Regionen".

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seit 1965Verein Regio du Haut-Rhin
Gründung der "Regio du Haut-Rhin" in Mulhouse mit gleicher Zielsetzung und als französische Partnerin der REGIO BASILIENSIS

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seit 1963Verein REGIO BASILIENSIS
Der Gedanke der Zusammenarbeit im Sinne der europäischen Grenzregion wird erstmals in Basel durch die Gründung des Vereins REGIO BASILIENSIS postuliert und unter Beteiligung des Staates (Kantone), der Wirtschaft (Firmen) und der Wissenschaft (Uni) umgesetzt.

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